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geförderte Projekte

Das »verrückte« Sitzmöbel

Das »verrückte« Sitzmöbel: Menschen miteinander ins Gespräch bringen

Das Team der Kunstschule NOA NOA in Barsinghausen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Inklusion. In unterschiedlichsten Projekten führten Künstler Menschen mit und ohne Handicap zusammen. Beim aktuellen Projekt geht es um ein »verrücktes« Sitzmöbel. Gemeinsam mit Bewohnern der Diakonie Himmelsthür und den Mitgliedern der »IG Eltern geistig Behinderter e. V.« entsteht ein Mosaik-Sitzmöbel für den Außenbereich.

Gut sichtbar an der Straße gelegen soll es die Bürger zum Verweilen einladen und miteinander ins Gespräch bringen.

Das Projekt bietet allen Teilnehmern die neue Erfahrung, eigene Wünsche und Ideen einzubringen, Kompromisse zu finden und im gemeinsamen Austausch ein dauerhaftes Sitzmöbel zu entwickeln, auf das sie auch in vielen Jahren stolz zurückblicken können.

Mittlerweile haben die Beteiligten gezeichnet, gemalt, Entwürfe modelliert und den besten Entwurf ausgewählt. Er wird jetzt realisiert. Nach dem Bau einer hölzernen Schalform wird das Sitzmöbel aus Mauern und Betonguss erstellt. Nach dem Aushärten und dem Entfernen der Form wird das Objekt in gemeinsamer Arbeit mit einer »Haut aus Mosaik« bekleidet.

Mit dem Aufbau des »verrücken« Sitzmöbels im Zentrum von Barsinghausen soll gleichzeitig die Kommunikation gefördert werden. Es wird Bewohner, Nachbarn, Passanten und interessierte Mitbürger zum geselligen Beisammensitzen auf der etwas anderen Sitzgelegenheit einladen.

Mit einem finanziellen Beitrag unterstützte die Concordia Stiftung »Mensch | Natur | Gemeinschaft« die Kunstschule NOA NOA in Barsinghausen bei ihrer außergewöhnlichen Aktion.

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