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geförderte Projekte

Rastplatz für Radfahrer und Wanderer: Neue Schutzhütte in Ankum eingeweiht

Rastplatz in Ankum lädt zum Verweilen ein

Als Gewinn für Einheimische aber auch Touristen erweist sich bereits heute die neue Schutzhütte in der niedersächsischen Gemeinde Ankum-Holsten. Der örtliche Heimat- und Verkehrsverein hatte die Idee zum Bau einer Schutzhütte neben der 2017 angelegten Streuobstwiese. Gleichzeitig entstanden vier Lehr- und Informationstafeln. Zu Beginn der Aktion wurde am Westrand des Grundstücks auf einer Fläche von etwa 100 Quadratmetern der Mutterboden ausgehoben und anschließend mit Schotter verfüllt. Auf dem so vorbereiteten Platz errichteten die freiwilligen Helfer aus dem zuvor in vielen ehrenamtlichen Stunden zugeschnittenen Bauholz eine etwa fünf Meter lange und vier Meter breite Schutzhütte. Dabei wurde fleißig gesägt, gehämmert, gebohrt und geschraubt. Abschließend stellten die Ehrenamtlichen im Bereich der Schutzhütte insgesamt vier Lehr- und Infotafeln auf und bauten eine Umzäunung. Für das Projekt wurden insgesamt etwa 250 ehrenamtliche Stunden aufgebracht.Zum Projektabschluss fand Ende August 2018 auf dem neu geschaffenen Rastplatz auf Einladung des Heimatvereins eine Einweihungsfeier statt. Dazu waren alle ehrenamtlichen Helfer, die Holstener Nachbarn, die Sponsoren sowie Vertreter der Gemeinde Ankum eingeladen. Die Concordia Stiftung »Mensch | Natur | Gemeinschaft« beteiligte sich mit einer finanziellen Förderung am Bau der Schutzhütte. Die örtliche Presse berichtete über das Projekt und über die Feier zur Einweihung der Schutzhütte.